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OLYMPIADA IN CHALKIDIKI

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OLYMPIADA AUF CHALKIDIKI

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Das Dorf Olympiada liegt auf der nordöstlichen Seite von Chalkidiki und ist an einem natürlichen Hafen in der Strymonikos Bucht gebaut. Es ist ein malerisches Dorf umgeben von grünen Bergen und schönen Stränden. Der Besucher genießt das saubere Meer und die zahlreichen Badestrände, die in den letzten Jahren ständig mit der „Blauen Flagge» ausgezeichnet werden, ideal für Kinder (Flachwasser) und zum Angeln sind. In dieser ruhigen Umgebung kann man in den Bergen wandern und bedeutende, archäologische Stätte besuchen. Es fehlt aber nicht an Nachtleben!

Namensgeber des Dorfes ist Olympiada, die Mutter von Alexander dem Großen, die der Sage nach von König Kassandros auf die nahliegende Insel Kafkanas verbannt wurde. Das Dorf wurde neben den Ruinen des antiken Stagira gebaut, Heimat des weltbekannten Philosophen Aristoteles. Die Ruinen des antiken Stagira sind eine bemerkenswerte archäologische Stätte und sicherlich einen Besuch wert. Jüngste Ausgrabungen brachten die alte Zitadelle, den massiven Stadtwall rund um die Stadt, Heiligtümer, eine Arkade, andere Gebäude aus dem 7. Jahrhundert vor Christus und das Grab von Aristoteles an das Tageslicht.

Es gibt einen Wanderweg von Olympiada aus (Natura 2000). Dieser ist zwar einfach, aber sehr interessant. Er durchläuft die archäologischen Stätten des antiken Stagira, dichte Kastanien-, Eiche-, Buchenwälder, wilde Feigenbäume um dann schließlich über eine Jägerspur entlang der Brandung zu enden.

Am 7. Juli, dem Fest der Agia Kyriaki (heiliger Sonntag), hat man die Möglichkeit auf dem Muschel-Festival bei traditioneller Musik und Tanzvorführungen die berühmten Muscheln von Olympiada zu genießen.

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DIE ANTIKE STADT STAGIRA

Sie ist sicherlich eine der schönsten Orte, die Sie je gesehen haben!

Die Stadt ist der Geburtsort von Aristoteles und dadurch eine der historisch wichtigsten archäologischen Stätten in Griechenland. Gebaut auf der bewaldeten Halbinsel „Liotopi», 500 Meter südöstlich von Olympiada, nimmt sie beiden Hügel der kleinen Halbinsel ein.

Der Blick auf die endlosen, unberührten Strände Olympiadas ist spektakulär.

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Sie wurde im Jahre 655 v. Chr. von ionischen Siedlern der Insel Andros gegründet, und wenig später kamen auch Siedler aus Halkida hinzu. Nach den Perserkriegen wurde Stagira Mitglied der Athener Allianz und trug zum gemeinsamen Fond bei. Während des Peloponnesischen Krieges, nämlich 424 v. Chr., löste sich die Stadt von der Athener Allianz und verbündete sich mit den Spartanern. Dies erzürnte die Athener, die daraufhin Stagira belagerten. Dies blieb jedoch ohne Erfolg. Später trat Stagira dem Chalkidean Bund bei. 349 v. Chr. wurde die Stadt belagert und beugte sich dann dem König von Makedonien Phillip dem zweiten, der sie ganz zerstörte, um sie wenige Jahre später, zu Ehren von Aristoteles wiederaufzubauen. Es scheint, dass diese Katastrophe den Anfang des Rückgangs der Stadt kennzeichnete. Somit notierte der Geograph Strabo, der in der Zeit Christi lebte, dass Stagira in seiner Zeit bereits eine Ruine war.

Besuchen Sie die alte Stadt Stagira!

Verlieren Sie sich in den „archäologischen» Pfaden und in der üppigen Vegetation, um alle archäologischen Funde auf beiden Hügeln zu besichtigen und im Sommer diesen Besuch mit einem Bad an den Stränden rund um die archäologische Stätte abzuschließen!

In der Tat ist es ein einmaliges Erlebnis!

INSEL KAFKANAS - ALTE STAGIRA!

Die Insel Kafkanas liegt in der Strymonikos Bucht, gegenüber von Olympiada.

Einige behaupten, dass König Kassandros Olympiada, die Mutter vom Alexander dem Großen, in die Stadt Stagira verbannt hatte, während andere behaupten, dass sie auf die Insel Kapros (Kafkanas) verbannt wurde.

Die Insel Kapros (=Eber) wird so genannt, weil sie bei der Betrachtung aus nordwestlicher Richtung einem männlichen Wildschwein ähnelt, das im Meer schwimmt. Sie wird von dem alten Geographen Strabo erwähnt, und soll laut ihm den gleichen Namen, wie der Hafen der Stadt gehabt haben.

Wie man auf die Insel Kafkanas kommt

Zweimal täglich (um 10:00 und um 14:00 Uhr) fährt das Boot „Panagia» aus dem Olympiada-Hafen zu den schönen und ruhigen Stränden der Insel Kafkanas.

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Entspannen Sie sich und ruhen Sie sich an den Stränden des Kafkanas und des antiken Stagira aus. Unterhalten Sie sich, haben Sie Spaß und diejenigen unter Ihnen, die ein bisschen mehr Bewegung wollen, können auf Anfrage zahlreiche Wassersportaktivitäten und sogar Tauchen ausprobieren.

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DIE WASSERFÄLLE VON VARVARA

In der Nähe des Dorfes Varvara gibt es zwei sehenswerte Wasserfälle in einem Wald voller Eiben, Erlen, Linden, Buchen und Haselnusssträuchern. Sowohl die Lage als auch die Ruhe und Gelassenheit werden Ihnen das Gefühl geben, ein kleines Paradies entdeckt zu haben.

Das Wasser führt nach Mavrolaka, einem Fluss, der die Grenze zwischen Olympiada und Varvara bildet.

Es dauert einen kurzen Spaziergang (5-10 Minuten), um diesen wundervollen Ort zu entdecken.

Sowohl die Holzbrücken als auch die richtigen Markierungen auf dem Weg tragen zum Genuss der einzigartigen Landschaft bei. Davon werden vor allem Familien mit Kindern begeistert sein!

Wie man dorthin kommt

Die Wasserfälle von Varvara sind in ihrem dichten Wald versteckt. Geographisch befinden sich jedoch näher an Olympiada. Auf der asphaltierten Straße von Varvara nach Olympiada (eine der landschaftlich reizvollsten Strecken auf Chalkidiki) passieren Sie die 5 charakteristischen Wasserhähne („Krassoneri») und fahren weiter bergab, bis Sie das entsprechende Schild auf der linken Seite sehen. Sie nehmen die befahrbare Schotterstraße und in 2,3 km ist Vorsicht geboten: Der richtige Weg biegt links in eine Haarnadelkurve ab. Nach 900 m erreicht man den Parkplatz der Wasserfälle. Wenn Sie leicht nach links abbiegen, erreichen Sie nach 4 km das Gebiet der Steinbrüche, während Sie nach Osten fahren kommen Sie in „Kalyvia» von Varvara an.

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AMPHIPOLIS

Amphipolis war eine antike griechische Polis, die durchgehend bis in die Spätantike als städtische Ansiedlung existierte. Sie erstreckt sich im Umkreis von mehreren Kilometern um die Akropolis der antiken Stadt. Die Ausgrabungen fanden vorwiegend in der Zeit von 1956 bis 1989 statt. 2012 wurde, unter der Leitung der Archäologin Katerina Peristeri, mit den Ausgrabungen auf dem Kasta Hügel begonnen, bei dem die größte bisher in Griechenland entdeckte Grabanlage (Stand Dezember 2017) freigelegt wurde. Die Funde aus der Region sind im Archäologischen Museum in Amfipoli ausgestellt.

Lage

Das antike Amphipolis liegt rund 80 Kilometer östlich von Thessaloniki an der Europastraße 90 (E 90). Die Akropolis grenzt im Süden unmittelbar an den modernen Ort Amfipoli, die einzelnen Ausgrabungsstätten verteilen sich um die Akropolis.

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/3/31/Amphipolis\_Lion.jpg/220px-Amphipolis\_Lion.jpg https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/7b/The\_Abduction\_of\_Persephone\_by\_Pluto%2C\_Amphipolis.jpg/220px-The\_Abduction\_of\_Persephone\_by\_Pluto%2C\_Amphipolis.jpg

NYMPHOPETRA
Nymphopetra ist eine Siedlung der Präfektur Thessalonikis. Sie liegt in der Nähe des westlichen Ufers des Süßwassersees Volvi, 56 km nordöstlich von Thessaloniki. Bis 1928 wurde er Tsali Machale genannt.
Nymphopetra erlangt sowohl in Griechenland als auch im Ausland Berühmtheit durch die ihr zugrundeliegende Legende.
Außerhalb der Stadt Nymphopetra, auf dem Weg nach „Prophiti», liegen die „Nymfopetres», eigenartige geologische Formation, die zum Naturdenkmal erklärt wurden. Es handelte sich dabei um eine beeindruckende Reihe von stehenden Kalkfelsen.  

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Nymphopetres, der versteinerte Wald

Der Mythos

Die erste Version:
Eine Gruppe von Jägern stießen auf eine Gruppe von Waldnymphen, die im kristallklaren Wasser eines Brunnens badeten. Die Männer waren begeistert und haben sich das Spektakel lange angeschaut, bis die Göttin Artemis auf sie aufmerksam wurde und empört über ihre Respektlosigkeit sie alle versteinerte.

Die zweite Version:
Die Felsen stammten von einem Hochzeitsumzug, der das zukünftige Ehepaar begleitete. Die Braut, voller Gier, nahm alles aus dem Haus ihrer Mutter und hinterließ es vollständig leer. Unterwegs realisierte sie, dass sie die Spindel mit dem Spinnwirtel vergessen hatte und schickte einige Leute zurück, um sie ihr zu bringen. Der Zorn der Mutter verwandelte sich in einen Fluch und die Braut samt ihrer Eskorte wurde versteinert.

AGIOS STEFANOS IN ARNEA

Die einzige Kirche in Griechenland mit Glasboden!

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Ein echter «Schatz» unter dem Glasboden der Kirche von St. Stephan, wo im Jahre 1775 Kosmas aus Ätolien lehrte, befindet sich in Arnea Chalkidiki.

Die Kirche vom St. Stephan gehörte während der byzantinischen Ära einem Lehen des Konstamonitou Klosters auf Berg Athos. In ihrer heutigen Form, wie es bei den Ausgrabungen festgestellt wurde, ist sie auf drei alte Baustrukturen erbaut: Eine große dreischiffige altchristliche Basilika um 400 n. Chr., eine kleine byzantinische Kirche aus dem 10. bis 11. Jahrhundert und ein nachbyzantinisches, großes, rechteckiges Gebäude ohne Apsis aus dem 16.-17. Jahrhundert.

All diese Funde des sowohl kirchlichen als auch archäologischen Baus, sind so konstruiert, um die vergrabene Geschichte zu offenbaren.

 

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Auf den renovierten Boden der Kirche wurden spezielle, transparente „Panel» platziert, worauf die Besucher während der Messe stehen oder laufen können. Gleichzeitig können sie die beleuchtete und speziell geformte archäologische Stätte und die unterhalb der Kirche entdeckte Funde betrachten.

**DER STADTPARK VON AGIA PARASKEVI **
Er befindet sich 500 Meter nördlich von Arneas Zentrum entfernt und ist ein lebhaftes und kühles Erholungsgebiet. Die gesamte Region ist beispielhaft und ideal für zauberhafte Spaziergänge. Naturliebhaber kommen ganz auf ihre Kost und Kinderhaben die Möglichkeit sich auszutoben.
Το Άλσος της Αγίας Παρασκευής
In der Mitte des Stadtparks befindet sich die Kapelle Agia Paraskevi. Sie wurde Anfang des letzten Jahrhunderts gebaut. Jedes Jahr am 26. Juli findet das traditionelle Fest der Agia Paraskevi statt und dauert zwei Tage und 2 Nächte. Hier können Sie die traditionelle Suppe (Kurbani) kosten, die an alle Gäste mit viel Wein verteilt wird. Eine Reihe von zahlreichen kulturellen Veranstaltungen beginnen bereits eine Woche vor dem 26. Juli.
Traditionelle Musik gespielt auf ortstypischen Instrumenten halten die Besucher die ganze Nacht bei Laune und hinterlassen somit die besten Eindrücke und Erinnerungen.

 

Το εξωκκλήσι της Αγίας Παρασκευής

Die Kapelle Agia Paraskevi

Die Aristoteles Route (von Neu nach Alt-Stagira)

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Vom Aristoteles Park, dem einzigen auf Chalkidiki, bis zur archäologischen Ausgrabungsstätte von Stagira in Olympiada ist dieser einzigartige Wanderweg auf dem berühmten Aristotelischen Berg eine ökologische, kulturelle und historische Route durch die Zeit. Die erstaunliche Vielfalt der Flora und der atemberaubende Panoramablick auf Ierissos und die Strimonikos Bucht werden Ihnen den Atem rauben. Die unglaublichen Düfte der Bäume und Pflanzen werden Ihre Lungen füllen und Sie können Ihre eigenen Kräuter sammeln, die Kräuter, die Aristoteles Alexander dem Großen als Heilmittel verschrieb. Die Straße führt Sie in die Heimatstadt von Alexander dem Großen, wo Sie eine atemberaubend schöne und historisch bedeutende archäologische Stätte finden. Machen Sie einen Spaziergang durch die Stätte, um die Geschichte des glorreichen Mazedonien zu entdecken und zu enthüllen!

Die Aristotelesische Route ist nicht einfach ein Wanderweg!

Es ist ein einmaliges Erlebnis!

Streckenlänge 32,19 km